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Lek­tor & Land­wirt in Brandenburg

Rou­ven Obst, M. A.

TÄTIGKEITSFELDER

Lek­tor, Schwer­punkt deutsch­spra­chi­ge Roma­ne & Erzäh­lun­gen. Wei­te­re Bel­le­tris­tik-Gen­res: Phan­tas­tik, Fan­ta­sy, Sci­ence-Fic­tion, His­to­ri­scher Roman, Kri­mi. Zudem: Lyrik & künst­le­ri­sches Kinderbuch.

Lebt seit über einem Jahr­zehnt in der mär­ki­schen Pri­gnitz (Bran­den­burg) auf einem Gärt­ner­hof, dem Hof Obst, mit Frau und drei Kindern.

BERUFLICHER WERDEGANG

2012 Grün­dung der Frei­en Lek­to­ren Obst & Ohle­rich GbR mit Sitz in Brü­sen­ha­gen; 2007 bis heu­te Sanie­rung des alten Bau­ern­hau­ses Hof Have­mann (ca. 1890), dem Sitz des Büros in Brü­sen­ha­gen; 2007 Kon­zep­ti­on und Aus­schrei­bung des Lite­ra­tur­prei­ses Nord­ost; 2006 bis 2008 Her­aus­ge­ber der edi­ti­on obst & ohle­rich; 2006 Magis­ter­ar­beit zu Digi­ta­ler Visua­li­sie­rung lite­ra­ri­scher Struk­tu­ren; 2005 pri­va­ter und geschäft­li­cher Umzug nach Brü­sen­ha­gen (Pri­gnitz / Brandenburg);

1997 bis 2004 Stu­di­um der Neue­ren deut­schen Lite­ra­tur und Phi­lo­so­phie an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin. 2002 Grün­dung der Lek­to­rats­agen­tur autorIn­nen­be­ra­tung Obst & Ohle­rich GbR mit Sitz in Ber­lin; 2001 bis 2002 Arbeit in der Ber­li­ner Lite­ra­tur­agen­tur von Dr. Uwe Heldt, in Koope­ra­ti­on mit der Züri­cher Agen­tur MOHRBOOKS AG.

PERSÖNLICHE VERHÄLTNISSE

Jahr­gang 1977, auf­ge­wach­sen in Schles­wig-Hol­stein. Lebens­sta­tio­nen: Nord­fries­land, Flens­burg, Pots­dam, Ber­lin und schluss­end­lich nord­west­li­ches Brandenburg.

LEIDENSCHAFTEN

Land­wirt­schaft & Gärt­ne­rei, För­der­ver­ein Kir­che in Brü­sen­ha­gen e. V., Gitar­re und Literatur!

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    LEKTÜRELISTE

    • Annet­te Hess: Deut­sches Haus
    • Frank Schät­zing: Die Tyran­nei des Schmet­ter­lings (her­vor­ra­gen­de Poin­te, das bes­te Schätzing-Buch!)
    • Dale Har­win: Das Gene­sis Back­up (kna­cki­ger als jeder Schät­zing, KI-Thril­ler at its best!)
    • Wolf­gang Schor­lau: Deng­ler-Kri­mis (sti­lis­tisch holp­rig, aber inhalt­lich abso­lut emp­feh­lens­wert – ein Muss!)
    • Anke Küp­per: Der Tote vom Elb­hang (wun­der­bar und macht Lust auf mehr)
    • Han­nes Nygaard: Todes­küs­te (sprach­lich immer wie­der red­un­dant; Inhalt gut, Les­bar­keit ausreichend)
    • Frank Trent­mann: Herr­schaft der Dinge
    • Erhard Epp­ler / Nico Paech: Was die da vor­ha­ben, wäre ja eine Revo­lu­ti­on. Ein Streit­ge­spräch (span­nend!)
    • Bru­no Kern: Das Mär­chen vom grü­nen Wachs­tum (die Kri­tik her­vor­ra­gend, die Sozia­lis­mus-Uto­pie mäßig überzeugend)
    • Gerst­mei­er / Mil­tern­ber­ger: Öko­lo­gi­sche Bienenhaltung
    • Bern­hard Weß­ling: Hier nennt man mich >Lao­Wei< (unglaub­lich span­nend und ein­fühl­sam: so geht Kulturverstehen)
    • C. S. Lewis: Narnia
    • Anto­nia Michae­lis: Das Blaubeerhaus
    • Antoi­ne de Saint-Exu­pé­ry: Der klei­ne Prinz (Übers. H. M. Enzensberger)
    • Ken­neth Gra­ha­me: Der Wind in den Weiden
    • Sil­ke Lam­beck: Herr Rös­lein, Herr Rös­lein kommt zurück und Wo bleibt Herr Rös­lein? (drei Bände)
    • Tho­mas Bern­hard / Sieg­fried Unseld: Briefwechsel
    • Juli Zeh: Cor­pus Delic­ti. Ein Prozess
    • Bea­te Mor­gen­stern: Nach­rich­ten aus dem Gar­ten Eden
    • Fer­nan­do Pes­soa: Das Buch der Unru­he des Hilfs­buch­hal­ters Ber­nar­do Soares
    • Peter Høeg: Der Plan von der Abschaf­fung des Dunkels
    • Michel Ende: Momo
    • Astrid Lind­gren: Ron­ja Räubertochter