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Freie Lektoren - Berlin Brandenburg

Autoren über uns

  • „Mit Ihrer Sensibilität und Ihrem unverkennbaren poetischen Talent haben Sie meinen Text bereichert. So mancher Ihrer Einfälle hat mich zum Jubeln gebracht. Es ist ein Glücksfall, dass ich auf Sie gestoßen bin!“

    Anila Wilms
  • „Ich habe soeben den Buchvertrag unterschrieben. Danke für die wertvollen Anregungen und die höchst zufriedenstellende Zusammenarbeit!“

    Franz Dinda
  • „Ich sehe jetzt wieder, wie genau Sie einen Text lesen und die Fehler sehen. Man kann nur sagen: Hut ab!“

    Peter Michael Hirth
  • „Ich danke Ihnen herzlich für Ihre super rasche und dazu hervorragende Arbeit, die für mich von unschätzbarem Wert ist!“

    Erik J. Roberts
  • „Ich habe sofort gewusst, da liegen wir auf einer Wellenlänge und bereue die Entscheidung bis heute nicht! “

    Chris Vandoni
  • „Ihr professioneller Rat war sehr hilfreich und wird auch für meine künftigen Projekte von unschätzbarem Wert sein! “

    Patricia Heinen
  • „Ich bin mit Ihrem Lektorat immer äußerst zufrieden. Sie finden die Schwachpunkte und geben gute Anregungen!“

    Kristina Winter
  • „Mir hat die Zusammenarbeit sehr gefallen. Ich glaube, ich habe dadurch schon einiges gelernt und darf mich jetzt auf weiteres Lernen freuen!“

    Matthias Meyer Lutterloh
  • „Es war und ist eine wunderbare Zusammenarbeit. Ich kann spüren, wie viel Mühe Sie sich geben und mit wie viel Herzblut Sie dabei sind. Fantastisch!“

    Valerie Bielen
  • „Dank Ihrer tollen Arbeit produziere ich professionelle Bücher. Auch habe ich noch mehr Freude am Schreiben. Besser als alle Schreibkurse! “

    Jo Hess
  • „Vielen Dank! Ihre Meinung ist wirklich wichtig und Ihre Lösungsansätze helfen mir. Ich bin sehr begeistert von Ihrer Arbeit.“

    Emma Page
  • „Vielen Dank für die sehr angenehme und fruchtbare Zusammenarbeit, bestimmt werde ich mit einem nächsten Projekt wieder auf Sie zukommen!“

    Stefanie Erdrich
  • „Herzlichen Dank! Ich hatte ehrlich das Gefühl, dass es auch Ihnen Freude bereitet hat und bin sehr zufrieden. Das Schreiben ist mir leichter gefallen.“

    Matthias Naas
  • „Ihre Kommentare zu den Geschichten bewegen mich und die Hinweise sind mir eine große Hilfe!“

    Sibylle Ciarloni
  • „Es ist ein großes Geschenk, so viel Unterstützung von allen Seiten zu erhalten und so möchte ich mich auch bei Ihnen für die tolle Zusammenarbeit und Ihre vielfältige Hilfe und Unterstützung bedanken.“

    Natascha Sturm
  • „Tausend Dank für die Unterstützung und prima Starthilfe!“

    Stefan Kluge

Lektorat Berlin, Beratung und Gutachten

Schriftsteller wissen unsere analytische Schärfe, umfassende Sorgfalt und langjährige Erfahrung bei Lektorat, Gutachten & Beratung zu schätzen. Unsere Autorinnen & Autoren erscheinen bei Aufbau, Bastei-Lübbe, Ch. Schroer, Diana, Diogenes, dtv, Droemer Knaur, DuMont, Hanser Berlin, Heyne, List, Marion von Schröder, Oetinger, Picus, Schwarzkopf & Schwarzkopf, Springer, Transit, Weissbooks sowie mentis, Springer, Franz Steiner, Vandenhoeck & Ruprecht und als Digitalbuch (E-Publishing, E-Book) bei dotbooks.de oder im Selbstverlag (create space, kindle edition, iBook & epubli). Weiter …

Dr. Gregor Ohlerich, Berlin

Lektorat mit den Schwerpunkten Prosa & Jugendbuch sowie Fach- & Sachbuch. Außerdem tätig als Lehrbeauftragter an Universitäten u. a. in Berlin, Frankfurt (Oder), Potsdam sowie Bielefeld zu den Themen Lektorat & Wissenschaftliches Publizieren. Arbeit als Freier Lektor seit 1998. Gründung des Lektoratsbüros autorInnenberatung 2002. Herausgabe, Lektorat sowie Imprimatur: edition obst & ohlerich von 2006 bis 2009. Gründungsmitglied der Jury Literaturpreis NORDOST (Berlin-Brandenburg), der seit 2007 vergeben wird. Weiter …

Rouven Obst, M. A., Brandenburg

Lektorat mit den Schwerpunkten Belletristik, Lyrik, Kinderbuch, Ratgeber & Wissenschaft. Beratung zu Textkonzeption, Buch sowie Literaturmarkt. Seit 2007 mit eigenem Büro auf dem Hof Obst in der Prignitz im Westen der historischen Mark Brandenburg. Arbeit für die Literaturagentur MOHRBOOKS Berlin in den Jahren 2001 bis 2002. Herausgabe, Lektorat sowie Imprimatur: edition obst & ohlerich von 2006 bis 2009. Gründungsmitglied der Jury Literaturpreis NORDOST (Berlin-Brandenburg), der seit 2007 vergeben wird. Weiter …

Buch versus E-Book – Blick auf den Literaturmarkt

Wenn man dem nun seit Jahren andauerenden Schlachtengetümmel in der Buchmarkt-Szene glauben schenken will, so lautet der große Kampf der Zeit: Buch versus E-Book. Und doch täuscht dieses Szenario.

Es gibt keinen Kampf, erst recht keinen Kulturkampf – es sei denn, die digitale Welt wird von alten Bücherwürmern als eine neue Kultur empfunden, gegen die Krieg geführt werden muss. Mancher mag so denken. Aber der verkennt die beständige Fortentwicklung der Kulturtechniken und derjenige könnte ebensogut mit Sokrates rufen, Schriftkultur sei das Ende des Denkens. Und so bedeutet auch das E-Book nicht das Ende des Buches und erst recht nicht das Ende der Kultur.

Was umso deutlicher hervortreten lässt, dass es sich unter der Hand um ökonomische Interessen im Buchmarkt handelt. Daher rührt vermutlich auch der agressive Duktus so mancher Verlagsmenschen: Das Fell des Bären wird neu verteilt.  Alte Verlage tun sich schwer mit neuen digitalen Konzepten. Und es gibt junge Technikentwickler und -hersteller sowie Verwerter von Software und Inhalten, die munter in den Buchmarkt drängen, beziehungsweise digitale Vertriebswege etablieren.

Das Ergebnis wird eine Neuordnung sein – allerdings kein Untergang des Abendlandes, wie so mancher Mahner uns Glauben machen will. Wir befinden uns schlicht und ergreifend im Übergang zu einer Ergänzung der Lesewelt durch digitale Geräte und Inhalte. Sicher wird es auch einen Rückgang der sichtbaren Buchbestände, wie wir sie bisher kennen, geben. Aber den Tod des gedruckten Buches mit Sicherheit nicht. Denn weder Handschrift, Radio, Fernsehen, Schallplatte oder Zeitung sind ausgestorben, wenngleich schon viele deren Ende herbeigeredet haben.

Die große Diskussion, die mit viel Vehemenz geführt wird, berührt ohne Frage das Geschäft (Buchhändler_innen, Buchverlage, Autor_innen) und ebenso das Selbstbild (Bücher als das Refugium des Intellekts). Dass wir aber bereits mit Taschenbüchern einen Markt haben, der nicht nur schöne Literatur vermarktet, das wird dabei nur zu gerne unterschlagen. Da geht es oftmals – und zu Recht – um einen Lese-Quicki, Omas Kochrezepte oder Ratgeber für dies und das. Nur das ist nicht wirklich neu und auch nicht das Ergebnis der Digitalisierung. Weiter …

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