Kris­ti­na Sell­mayr: Und ich lebe doch!

Die Autorin Kris­ti­na Sell­mayr erzählt in „Und ich lebe doch!“ Geschich­ten vom Ankom­men geflüch­te­ter Kin­der in Deutsch­land. Auf anrüh­ren­de Wei­se schil­dert sie deren Ängs­te und Träu­me, Stär­ken und Schwä­chen, Erfol­ge, aber auch Rück­schlä­ge. Allen Wid­rig­kei­ten zum Trotz blei­ben die Schil­de­run­gen jedoch stets lebens­be­ja­hend und Mut machend.

"Die Zeit heilt wahr­schein­lich nicht alle Wun­den. Aber sie rückt das Unheil­sa­me aus dem Mit­tel­punkt und lässt einen Abstand gewin­nen. Als Ers­tes belegt Nour einen Schwimm­kurs. Sie hat das Schwimm­pferd­chen bestan­den und und ist so stolz. Was für eine Bedeu­tung, wenn man über das Meer gekom­men ist."

Kris­ti­na Sell­mayr arbei­tet seit vie­len Jah­ren mit geflüch­te­ten Kin­dern und Jugend­li­chen. Die Geschich­ten basie­ren auf ihren per­sön­li­chen Erfah­run­gen. 

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