Kate­ri­na Timm: Die Kosa­ken­braut

In der Welt der Kosa­ken sind Frau­en mäch­tig: Sie kämp­fen als Krie­ge­rin­nen an der Sei­te der Män­ner, ihre Stim­me zählt. Die jun­ge Elja ist die Toch­ter des Ata­ma­nen, der über ihr Volk herrscht. Er hat sie zu sei­ner Nach­fol­ge­rin aus­er­se­hen. Doch Elja lei­det zu sehr an sei­ner Grau­sam­keit, bricht mit ihm und flieht an die Schwarz­meer­küs­te. Dort fin­det sie Frie­den, bis ihr Vater sie unter dem Vor­wand, er lie­ge im Ster­ben, zurück in die Hei­mat lockt. Der jun­ge Krie­ger And­rei holt sie ab, und auf der lan­gen Rei­se zurück in die Step­pe ver­lie­ben sich die bei­den inein­an­der. Gleich­zei­tig beginnt Elja zu begrei­fen, dass sie über unge­ahn­te Macht ver­fügt: Wie ihre tote Mut­ter besitzt sie die Gabe, Träu­me zu lesen und zu beein­flus­sen. Als sie den Ver­rat ihres Gelieb­ten ent­deckt und es zum Macht­kampf mit ihrem Vater kommt, fin­det Elja zu einem ande­ren, wirk­lich unab­hän­gi­gen Leben. Auf atem­be­rau­ben­de Wei­se ver­knüpft Kate­ri­na Timm in die­sem gro­ßen his­to­ri­schen Roman die Welt und Geschich­te der Kosa­ken mit dem Leben einer außer­ge­wöhn­li­chen Frau.


Meis­ter­haft erzählt!

HEIM UND WELT / 03.03.08


Ein span­nen­der Schmö­ker …

LITERATURE.DE / 11.04. 08


Träu­me für einen ver­reg­ne­ten Urlaubs­tag.

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