Nata­scha Sturm: Taty und Paul

Das Buch erzählt die Geschich­te der klei­nen Elfe Taty und dem Jun­gen Paul. Taty, der das Leben als Elfe so gar nicht gefällt, spürt schon früh den Wunsch in sich, ins Men­schen­land zu gehen. Trotz ihrer Freun­de, dem Zwerg Mox und dem Stein­we­sen Glogg, ent­schließt sie sich end­lich zum Ältes­ten­rat der alten Elfen­stadt Vin­lan­da zu gehen und ihren Her­zens­wunsch vor­zu­tra­gen. Unter der Schirm­herr­schaft der Fee Phi­nel­la wird ihrem Wunsch ent­spro­chen und Taty bekommt die Auf­ga­be, dem Men­schen­kind Paul zu hel­fen.

Paul fühlt sich seit dem Umzug von Nord­deutsch­land nach Sach­sen völ­lig ver­lo­ren. Sei­ne Hoff­nung, neue Freun­de in den Som­mer­fe­ri­en auf dem Spiel­platz zu fin­den, endet in der Pein­lich­keit, dass er vom Klet­ter­ge­rüst fällt und ihn die ande­ren Kin­der aus­la­chen. So ver­bringt er sei­ne Feri­en allei­ne an dem Bach, der kurz hin­ter sei­nem Haus ver­läuft und bläst Trüb­sal.

Hier trifft ihn Taty, die fort­an sein Leben auf den Kopf stellt. Mit ihren lus­ti­gen Ein­fäl­len hilft sie Paul, sei­ne Ängs­te zu über­win­den und neue Freun­de zu fin­den. Dabei ent­de­cken sie eine gro­ße Umwelt­saue­rei und gemein­sam mit Pauls neu­en Freun­den ver­fol­gen sie eine mys­te­riö­se Spur.

Neissufer­ver­lag, Gör­litz 2016

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