Marc Gra­as: Der letz­te Fischer von Haf­nir

Kybe­le, Haft­hors neue Lie­be, ver­schwin­det spur­los. Der Islän­der Haft­hor, der in Luxem­burg als Jour­na­list bei einer gro­ßen Tages­zei­tung arbei­tet, macht sich natür­lich sofort auf die Suche nach ihr.
Auf Umwe­gen fin­det er sie auf einem ent­le­ge­nen Bau­ern­hof in den Arden­nen. Sie ist auf der Flucht vor der Poli­zei und steht im Ver­dacht einen Pries­ter, der sie als Mäd­chen miss­braucht hat­te, erschla­gen zu haben. Gemein­sam flie­hen sie aus der Zivi­li­sa­ti­on in die islän­di­sche Ein­öde. Durch die aben­teu­er­li­che Flucht der bei­den Ent­wur­zel­ten wirkt der Kon­trast zwi­schen Zivi­li­sa­ti­on und der Abge­schie­den­heit der islän­di­schen Lava­fel­der wie der Beginn einer Selbst­fin­dungs­rei­se

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