Kris­ti­na Sell­mayr: MittenDRIN

Rania, Bahram, Narek und Sami­ra - sie alle sind vor ein paar Jah­ren nach Deutsch­land geflüch­tet. Nach ihrer Ankunft in Ber­lin sind sie nun Mit­ten­DRIN und dabei, die indi­vi­du­el­len Her­aus­for­de­run­gen in ihrem neu­en Zuhau­se mit Stär­ke, Mut, Witz und Aus­dau­er anzunehmen.

Kris­ti­na Sell­mayr legt nach ihrem Debüt Und ich lebe doch! Geschich­ten über das Ankom­men in Deutsch­land im Jahr 2017 erneut ein Buch vol­ler Held*innengeschichten vor. Sie leh­ren uns, ver­ständ­nis­voll zuzu­hö­ren, lie­be­voll auf Augen­hö­he zu kom­mu­ni­zie­ren und Raum und Zeit für höchst unter­schied­li­che Emo­tio­nen, Erfah­run­gen und Lösun­gen zu schaffen.

Das Buch rich­tet sich an Pädagog*innen, Lehr­per­so­nal, Ange­stell­te und Enga­gier­te in der Arbeit mit Geflüch­te­ten sowie all die­je­ni­gen, die bei den The­men Flucht und Inte­gra­ti­on offen sind, über den eige­nen Tel­ler­rand zu schau­en und die Viel­falt der Lebens­rea­li­tä­ten geflüch­te­ter Men­schen anzunehmen.

 

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