Erik Diet­zen: Dif­fidos & Inhabitos

Sind Sie schon mal mit einer Bahn gefah­ren, die plötz­lich abbog, und nur Sie haben es bemerkt?

Eine Tram mit beson­de­ren Fahr­gäs­ten schleicht durch die Stadt. Hal­te­stel­len igno­riert sie, Ampeln kön­nen sie nicht stop­pen. Nie­mand steigt ein oder aus.
Ein Berg aus Büchern bewacht ein Anti­qua­ri­at, in dem es viel mehr gibt als Bücher.
Ein Regal in einem Bau­markt beginnt zu spre­chen, hilft dem Kun­den bei der Suche und hütet doch vor allem das Tor zur Unterwelt.
Der Stau im mor­gend­li­chen Berufs­ver­kehr als Stress­test für den nächs­ten Com­man­der der inter­ga­lak­ti­schen Flotte.
In sei­nen neun Geschich­ten zeigt uns Erik Diet­zen das wah­re Leben der Groß­stadt. Er gestat­tet uns einen kur­zen Blick auf die­je­ni­gen, die uns nur manch­mal auf­fal­len und auch nur, wenn wir genau hinsehen.


In jeder Hin­sicht vor­bild­li­che Edi­ti­on [und so] ist es dem Autor gelun­gen, eine rund­um mus­ter­gül­ti­ge Wider­stands­mo­no­gra­fie zu erarbeiten.

Infor­ma­tio­nen. Wis­sen­schaft­li­che Zeit­schrift des Stu­di­en­krei­ses Deut­scher Wider­stand 1933–1945, Nr. 88/2018

BUCH


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