Hans-Gerd Pyka

Hans-Gerd Pyka, gebo­ren in Salz­git­ter, lebt seit 1975 in Ber­lin. Nach der Kind­heit bei Nien­burg an der Weser, dem Fach­ab­itur für Tech­nik und der Bun­des­wehr­zeit in Braun­schweig absol­vier­te er ein Inge­nieur­stu­di­um an der Tech­ni­schen Fach­hoch­schu­le Ber­lin und stu­dier­te außer­dem (abschluss­frei und inter­es­se­hal­ber) Theo­re­ti­sche Phy­sik an der FU Ber­lin.

Beruf­lich erstell­te Pyka Archi­tek­tur-Visua­li­sie­run­gen und Gra­fi­ken. Neben­bei schrieb er Kurz­ge­schich­ten und Roma­ne, lern­te die Kunst der Litho­gra­fie und der Radie­rung.

Für das Manu­skript des Romans Königs­was­ser erhielt Pyka ein Alfred-Döblin-Sti­pen­di­um der Ber­li­ner Aka­de­mie der Küns­te. Für das Manu­skript von Gesicht zur Wand, einem Roman über eine Flucht aus der DDR und das Schei­tern im Wes­ten, wur­de Pyka 2012 aber­mals mit einem Alfred-Döblin-Sti­pen­di­um der Ber­li­ner Aka­de­mie der Küns­te sowie mit dem Lite­ra­tursti­pen­di­um in Ahrens­hoop 2014 geehrt.

Seit 2010 ist Pyka Mit­glied des Ver­ban­des Deut­scher Schrift­stel­ler (VS).

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