Ste­pha­nie Machoi: Frau­en­zeit­al­ter

Jung, schön und bril­lant im Job: Als Leo­nie Fried als jüngs­te Super­mi­nis­te­rin aller Zei­ten im Alter von 38 Jah­ren die Kar­rie­re­lei­ter hin­auf­kat­a­pul­tiert wird, wähnt sie sich am Ziel ihrer Träu­me. Ihr ers­tes Pro­jekt, die Abschaf­fung des Man­nes aus der Gesell­schaft, scheint ein Selbst­läu­fer zu sein, denn die Frau­en haben ein Euro­pa geschaf­fen, in dem ihre Selbst­ver­wirk­li­chung das obers­te poli­ti­sche Ziel ist. Doch dann kreuzt mit Marc ein beson­ders auf­re­gen­des Exem­plar der Gat­tung Mann Leo­nies Weg und sie muss Ent­schei­dun­gen tref­fen, die auch das Leben ande­rer für immer ver­än­dern wer­den.


Wun­der­voll. Ich moch­te das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich habe viel gelacht und noch mehr geschmun­zelt. Ja, nach­denk­lich macht es auch.

Andrea, Rezen­sen­tin auf Ama­zon

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