Rein­hild Paar­mann: 99 Gedich­te Auf­bruch

Die Autorin hat die Anzahl der Gedich­te zum Titel erklärt. Die Ver­se, oft in Kurz­form als Hai­ku oder Tanka, geben atmo­sphä­ri­sche Beob­ach­tun­gen wie­der; weder melan­cho­li­sche, eher nüch­ter­ne Aus­drucks­wei­sen wer­den von ihr bevor­zugt. Die Tex­te sind eigen­wil­lig, zuwei­len abs­trakt, nicht lang­wei­lig und Phan­ta­sie ist R. Paar­mann nicht abzu­spre­chen. Rein­hild Paar­mann spielt mit moder­nen lyri­schen For­men, auch wenn bei eini­gen Tex­ten die Spon­ta­nei­tät offen­bar vor­herrscht, fin­det sie immer neue Aus­drucks­mög­lich­kei­ten."

Raben­flug, Kul­tur­zeit­schrift Nr. 33/Juli 2008

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