Niels Peter Juel Lar­sen: Ali­cia. Eine Lie­bes­ge­schich­te

Ali­cia ist die Geschich­te einer Lie­be, die unter die Haut geht. Ein Mann stößt an sei­ne Gren­zen. In der Lie­be, in sei­nen Erleb­nis­sen als Kriegs­re­por­ter, in der Aus­ein­an­der­set­zung mit der Ver­gan­gen­heit: Sein Vater ist zur Zeit der däni­schen Beset­zung von der Gesta­po gefol­tert und schließ­lich erschos­sen wor­den. Das Ver­gan­ge­ne ist unab­än­der­lich. Die Gegen­wart ist es ein leben­di­ger Kampf um die Lie­be, das eige­ne Sein, nicht das von der Geschich­te auf­ge­zwun­ge­ne, doch nichts lässt sich zwin­gen. So wie der Roman in ver­schie­de­nen Län­dern spielt, erzählt er auch ver­schie­de­ne Geschich­ten: Hier auch als Unter­strom die von Tris­tan und Isol­de, und zwar nicht in roman­ti­scher Ver­klä­rung, son­dern schmerz­voll sen­si­bel und mit sinn­li­cher Ele­ganz erzählt: Eine immer neue alte Geschich­te.

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