Klaus Ket­te­rer: Jacobs Schloss

Der Tod sei­ner Frau stürzt Jacob (53) in eine Exis­tenz­kri­se, aus der er sich nur schwer befrei­en kann. Doch dann beschließt er einen Neu­start. Dar­über aber, dass Jacob hier­zu einen Lebens­plan auf der Basis von Maxi­men auf­stellt, kann sein Freund Sig­gi nur den Kopf schüt­teln. Das Leben sei plan­los. Jacob fliegt ans Meer (Sylt). Er will Abstand von sei­ner alten Welt bekom­men. Nach Sylt reist auch Anna (22), eine Stu­den­tin, die nach ihrer Mut­ter nun auch ihren Vater durch Unfall­tod ver­lo­ren hat. Es kommt zu einem Inein­an­der­fal­len der bei­den so unter­schied­lich alten Men­schen, die aber wis­sen, dass dar­in kei­ne Zukunft lie­gen kann. Bei­de wol­len ihr eige­nes Leben füh­ren und gestal­ten. Doch dann kommt Miri­am zur Welt …

Der Roman ver­sucht eine Ant­wort auf die Fra­ge danach, was Lie­be ist, was sie sein könn­te, wenn "unter dem Strich (nicht nur) ich zäh­le", wenn das "Du" zur Maxi­me gemacht wird, ohne dass sich die Lie­ben­den gegen­sei­tig ver­haf­ten.

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