Kat­ja Gro­nen­berg: Dem All und Nichts

Igons ver­zwick­te Rei­se durch das All und Nichts. Er ist auf der Suche nach sich selbst, nach einem Leben im Ein­klang mit der Welt. Doch um das zu errei­chen, muss er noch viel ler­nen und Erkennt­nis­se wie Sonn­ta­ge ein­sam­meln. Vol­ler ver­dreh­ter Poe­tik und sur­rea­ler Ver­spielt­heit erzählt die Autorin Kat­ja Gro­nen­berg von den ver­schlun­ge­nen Pfa­den zu einem gelin­gen­den Sein. Dabei ori­en­tiert sie sich am Klang der Wör­ter, an Rei­men und mög­li­chen Mehr­deu­tig­kei­ten. Von die­sen Klän­gen geht sie weit­aus stär­ker aus, als vom Inhalt, von der klas­si­schen Bedeu­tung der Wor­te selbst. So gleicht ihr Text einem Lied, dem wir ger­ne fol­gen. Ihre Spra­che ver­führt uns und lässt uns ein­tau­chen in die sur­rea­le Welt der Viel­deu­tig­kei­ten und Asso­zia­tio­nen. Frei nach dem Mot­to: „Erst der Spaß, dann das Vergnügen.“


In jeder Hin­sicht vor­bild­li­che Edi­ti­on [und so] ist es dem Autor gelun­gen, eine rund­um mus­ter­gül­ti­ge Wider­stands­mo­no­gra­fie zu erarbeiten.

Infor­ma­tio­nen. Wis­sen­schaft­li­che Zeit­schrift des Stu­di­en­krei­ses Deut­scher Wider­stand 1933–1945, Nr. 88/2018

BUCH


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