Hagen van Tron­je: Som­mer in Him­mels­reich. II: Burg und Klos­ter

Pat und Tim, die bei­den Cou­sins aus der Groß­stadt, müs­sen die Som­mer­fe­ri­en bei ihrer Groß­mutter in einem Dorf ver­brin­gen. Dar­über sind sie anfangs alles ande­re als begeis­tert. Das ändert sich, als sie von einem mär­chen­haf­ten Schatz erfah­ren, der auf dem weit­läu­fi­gen Gelän­de des ehe­ma­li­gen Schlos­ses ver-gra­ben sein soll, in dem die Groß­mutter wohnt. Er stammt angeb­lich aus dem Mit­tel­al­ter. Doch die Hin­wei­se auf einer ver­meint­li­chen Schatz­kar­te erwei­sen sich alle­samt als falsch. Und es gibt noch ande­re Leu­te, die eben­falls an den Reich­tü­mern aus ver­gan­ge­ner Zeit inter­es­siert sind. Ihre Gier spal­tet das Dorf in Befür­wor­ter und Geg­ner, wie Pat und Tim bei der Begeg­nung mit den Kin­dern des Dor­fes erfah­ren müs­sen.
Pat, der unter dem Schloss einen Geheim­gang ent­deckt hat, folgt gemein­sam mit Tim dem Ver­lauf die­ses Gan­ges, der an einer schma­len Holz­tür endet. Dahin­ter liegt ein Gebäu­de, das von Mön­chen bewohnt wird. Haben sie das sagen­um­wo­be­ne Klos­ter Him­mels­reich ent­deckt, nach dem die Gegend benannt wor­den ist? Oder wird hier ein Film über das Mit­tel­al­ter gedreht? Und was hat die erneu­te Begeg­nung mit dem klei­nen Glatz­kopf zu bedeu­ten?
Was Pat und Tim bis­her nicht wis­sen: Sie sind nicht nur Beob­ach­ter, sie wur­den und wer­den auch selbst beob­ach­tet …

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