Emma Page: Rosa­lie Deville. Zwi­schen Zeit & Raum

Romil­da Dar­k­ling hat sich vie­le Gedan­ken zu den abs­trak­ten Din­gen des all­täg­li­chen Lebens gemacht. Was sie einst in ihr Notiz­buch schrieb, um sich über Jona­than, Vin­cent und die Zeit, in der sie leb­te, klar zu wer­den, hat nichts an Rele­vanz in Rosa­lie Devilles oder even­tu­ell auch in dei­nem Leben ver­lo­ren. Die Zeit, die Gedan­ken, das Ver­trau­en und vie­le wei­te­re Din­ge,
haben wir nur schwer unter Kon­trol­le.
Romil­da hat­te ihre Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit ihnen und dabei so eini­ges an Erkennt­nis gewon­nen. Es war Rosa­lie Devilles Wunsch, dass Emma Page, die bereits ihre Geschich­te und die von
Mil­lie Wie­sen­gross in einen Roman ver­wan­delt hat, auch Romildas Notiz­buch ver­öf­fent­licht “weil es jetzt auch zu mei­ner Geschich­te gehört. Romildas Wor­te sol­len den Weg ans Licht fin­den, das war ihr Wunsch”. Und Wün­sche soll­te man, wenn immer mög­lich, erfül­len, fin­det Emma. Auch und vor allem, wenn sie schon 100 Jah­re alt sind.

Kin­der­buch­lek­to­rat, End­kor­rek­tur

BUCH


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