Pas­cal Bai­er: Cha­os Krie­ge

Bereth trägt das Blut vie­ler Völ­ker in sich. Sein dämo­ni­sches Äuße­res lässt die Men­schen ihn fürch­ten. In sei­nen Träu­men neh­men die Ele­men­tar­wäch­ter mit dem jun­gen Misch­ling Kon­takt auf. Sie wol­len ihn prü­fen, damit er über­mensch­li­che Kräf­te erlangt, um gegen eine auf­zie­hen­de Gefahr zu kämp­fen. Nach­dem er in eine Schlä­ge­rei ver­wi­ckelt wird und ein jun­ger Mann umkommt, wird er aus sei­ner Hei­mat ver­trie­ben. Bereth beschließt, den Ele­men­tar­wäch­tern Fol­ge zu leis­ten. Er ahnt nicht, dass er dabei in Ereig­nis­se ver­wi­ckelt wird, wel­che die gan­ze Welt in einen fürch­ter­li­chen Krieg stür­zen – den nur einer been­den kann.

Cha­os Krie­ge ist ein kolos­sa­les Epos über Kul­tu­ren, Krie­ge und den nie enden­den Kampf um Frie­den.


In jeder Hin­sicht vor­bild­li­che Edi­ti­on [und so] ist es dem Autor gelun­gen, eine rund­um mus­ter­gül­ti­ge Wider­stands­mo­no­gra­fie zu erar­bei­ten.

Infor­ma­tio­nen. Wis­sen­schaft­li­che Zeit­schrift des Stu­di­en­krei­ses Deut­scher Wider­stand 1933–1945, Nr. 88/2018

BUCH


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