Dani­el­le Wei­dig: Hybris

In der mit­tel­al­ter­li­chen Stadt Hoko­le­s­qua, deren Bewoh­ner, ob Kind oder Greis, weiß­haa­rig sind, lebt der Erfin­der Gavri’el van Geel. Kon­fron­tiert mit dem Mys­te­ri­um Hoko­le­s­quas, betro­gen um sei­ne Iden­ti­tät und zum Tode ver­ur­teilt durch Men­schen, die sich unbe­irr­bar einem jahr­hun­der­te­al­ten Gelüb­de unter­wer­fen, flieht Gavri'el gemein­sam mit sei­nem Freund Morcant, um sein Leben zu ret­ten und die Wahr­heit zu ergrün­den. Sei­ne Suche führt ihn durch ein gefähr­li­ches, wei­tes Land, bis er end­lich die uralten Geheim­nis­se einer unter­ge­gan­ge­nen Zivi­li­sa­ti­on und die unge­heu­er­li­che Lebens­lü­ge sei­ner Her­kunft ent­schlüs­selt.


In einer zukünf­ti­gen, mit­tel­al­ter­lich-mythi­schen Welt spielt die­ser Fan­ta­sy­ro­man – die ers­ten Sei­ten haben mir gefal­len; das ist sau­ber, wort­ge­wandt und gut les­bar in einem his­to­ri­sie­ren­den Stil geschrie­ben. Wer­fen Sie einen Blick hin­ein, das liest sich gut!"

Johan­nes zum Win­kel, www.xtme.de

BUCH


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