Ange­li­ka Glan­der: Sie ent­kommt mir nicht

Han­ne Som­mer führt ein unschein­ba­res Leben. Die eher schüch­ter­ne Büro­an­ge­stell­te wohnt allein, ihr ein­zi­ger Ver­trau­ter ist ihr Vater, der im Alten­heim lebt und um den sie sich lie­be­voll küm­mert. Ihre Welt ver­än­dert sich dras­tisch, als sie plötz­lich anony­me Brie­fe von einem Unbe­kann­ten erhält. Han­ne fühlt sich bedroht und hat kei­ne Ahnung, wer der Stal­ker ist. Aus Angst, der Unbe­kann­te könn­te ihr etwas antun, geht Han­ne auf sei­ne For­de­run­gen ein. Sie klei­det sich anders, belegt sogar einen Diät­koch­kurs und sucht nach einem bes­ser bezahl­ten Job. Schließ­lich erstat­tet Han­ne Anzei­ge bei der Poli­zei. Doch die Beam­ten tap­pen im Dun­keln. Bis die Situa­ti­on eska­liert und ein Frem­der in Han­nes Woh­nung ein­bricht …


In jeder Hin­sicht vor­bild­li­che Edi­ti­on [und so] ist es dem Autor gelun­gen, eine rund­um mus­ter­gül­ti­ge Wider­stands­mo­no­gra­fie zu erar­bei­ten.

Infor­ma­tio­nen. Wis­sen­schaft­li­che Zeit­schrift des Stu­di­en­krei­ses Deut­scher Wider­stand 1933–1945, Nr. 88/2018

BUCH


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