Kai Grehn

Gebo­ren 1969 in Gre­ves­müh­len, lebt und arbei­tet in Ber­lin als Autor und Regis­seur. 1991-93 Regie­stu­di­um an der Ber­li­ner Schau­spiel­schu­le "Ernst Busch". 1994 Grün­dung des "THEATER fleur du mal". Seit 2006 Initia­tor und Mit­ver­an­stal­ter der Fried­richs­ha­ge­ner Lese­rei­he "Bob­row­skis Müh­le" in Zusam­men­ar­beit mit der Johan­nes-Bob­row­ski-Gesell­schaft. Zu sei­nen Ver­öf­fent­li­chun­gen gehö­ren neben neben den bei­den Pro­sa­bän­den "SCHWARZ. Rei­se­skiz­zen" und "FUNKEN oder: So glück­lich wie wir ist kein Mensch unter der Son­ne", Thea­ter­stü­cke, Über­set­zun­gen von Wil­liam Bla­ke, Wil­liam S. Bur­roughs, Nick Cave, Walt Whit­man und Antoi­ne de Saint-Exu­pé­ry, sowie zahl­rei­che Hör­spiel­ar­bei­ten, für die er u. a. den Deut­schen Hör­buch­preis und den Prix Maru­lić Spe­zi­al­preis erhielt. 2016 wur­de er mit dem erst­mals ver­ge­be­nen Lite­ra­tur­prei­ses Meck­len­burg-Vor­pom­mern aus­ge­zeich­net.

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