Jre­ne Brann

Jre­ne Brann wur­de 1912 in Dres­den gebo­ren. Nach dem Abitur mach­te sie eine Aus­bil­dung als Pho­to­gra­phin. 1939 flüch­te­te sie vor den Natio­nal­so­zia­lis­ten nach Boli­vi­en. 1953 begann sie ein Stu­di­um an der neu gegrün­de­ten Kunst­schu­le „Aca­de­mia de Arte Cato­li­co“ in Lima, Peru, unter der Lei­tung des bedeu­ten­den Wie­ner Künst­lers Adolf Win­ter­nitz. Die Zeit bis zur Pen­sio­nie­rung des Ehe­man­nes war gekenn­zeich­net durch eine rege künst­le­ri­sche Tätig­keit. Ende der 1960er Jah­re über­sie­del­te das Paar in die Schweiz, zuerst Luga­no, dann Soglio, wo sich Jre­ne Brann ein Ate­lier ein­ge­rich­tet hat, in wel­chem sie bis 2002 mal­te.

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