Mar­tin Kalu­za: Der Kitt der Gemein­schaft

Gerech­tig­keit ist der Kitt der Gemein­schaft. Debat­ten um Gerech­tig­keit ent­ste­hen, wann immer sich zwei oder mehr Par­tei­en in einem Inter­es­sen­kon­flikt befin­den. Sol­che Debat­ten haben die Funk­ti­on, zu einer Lösung bei­zu­tra­gen, die von allen Betei­lig­ten akzep­tiert wird. Die Gewiss­heit jedes Ein­zel­nen, dass dabei sei­ne Stim­me gehört wird, fes­tigt die sozia­le Bin­dung. Der Kampf um Gerech­tig­keit stellt eine stän­di­ge Anstren­gung dar, das Zusam­men­le­ben gera­de dann zu ermög­li­chen, wenn es durch Kon­flik­te erschwert wird.

Mar­tin Kalu­za legt eine sys­te­ma­ti­sche Unter­su­chung über Natur und Funk­ti­on der Gerech­tig­keit vor. In einem aus­führ­li­chen Pra­xis­teil ver­an­schau­li­chen drei kon­kre­te Bei­spie­le die theo­re­ti­schen Über­le­gun­gen: die Rol­le inter­na­tio­na­ler Straf­ge­richts­hö­fe, der Kampf um den Sozi­al­staat und die Aus­wir­kun­gen des Patent­rechts auf die Ver­sor­gung mit Medi­ka­men­ten in Ent­wick­lungs­län­dern.

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