Hagen van Tron­je: Ruder­skla­ven

"Wir waren umge­ben von Glas­schei­ben. Durch die getön­ten konn­te man drau­ßen sehen, wo die Son­nen­ku­gel wie eine rei­fe Oran­ge am Him­mel hing, wäh­rend die nor­ma­len Schei­ben die gesam­te Eta­ge hier im vier­ten Stock in unter­schied­li­che Sek­to­ren unter­teil­te. Im größ­ten der Räu­me, direkt vor uns, saßen, rechts und links ent­lang des Mit­tel­gan­ges jeweils drei­ßig bis vier­zig Leu­te hin­ter­ein­an­der auf­ge­reiht und starr­ten auf die Com­pu­ter­bild­schir­me vor sich. Ihre Hän­de und Fin­ger befan­den sich in stän­di­ger Bewe­gung, und selbst durch die dicke Glas­schei­be vor uns hin­durch hör­ten wir das gleich­för­mi­ge, rasen­de Geräusch, das sie erzeug­ten: KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK KLICK …"

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