Hagen van Tron­je: Flucht­punkt – Ein Road­mo­vie

Was geschieht, wenn man kata­pult­ar­tig und ohne Vor­zei­chen aus einem gewöhn­li­chen Leben mit sei­nen Höhen und Tie­fen in einen pech­schwar­zen Abgrund geschleu­dert wird – wenn der Aus­nah­me­zu­stand Nor­ma­li­tät wird? Nur weil man ein ein­zi­ges Mal in sei­nem Leben zur fal­schen Zeit am fal­schen Ort gewe­sen ist ….

Genau das wider­fährt Hen­ry, dem Haupt­hel­den der Geschich­te, als er eines Nachts auf der Land­stra­ße mit sei­nem Auto unter­wegs ist und Zeu­ge eines mys­te­riö­sen Unfalls wird. Dass dabei Zeu­gen uner­wünscht sind, geht ihm erst auf, als er zum Mit­wis­ser eines Mor­des wird und unver­se­hens selbst ins Visier der Kil­ler gerät. Gera­de noch recht­zei­tig gelingt es ihm zu flie­hen, bevor sich die ande­ren sei­ner ent­le­di­gen kön­nen, weil er sah, was nie­mand hät­te sehen dür­fen.
Als er ver­meint, wie­der in Sicher­heit zu sein, erscheint ihm die Situa­ti­on so absurd und unglaub­lich, dass er sich ein­re­det, einer Ein­bil­dung erle­gen gewe­sen zu sein. Doch recht bald schon muss er ein­se­hen, dass die Bedro­hung, der er aus­ge­setzt war, sehr real ist …

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