Erik D. Schulz: Früh­aus­stei­ger

Der uner­war­te­te Tod sei­nes Vaters reißt den 15jährigen Sebas­ti­an aus sei­nem behü­te­ten Leben. Nach dem Umzug sucht er Freun­de und Anschluss in der neu­en Schu­le, fin­det aber nur Aus­gren­zung, Gewalt und Mob­bing - und zu allem Über­fluss ist da auch noch eine sadis­ti­sche Mathe­leh­re­rin.
Zu Hau­se ist es kaum bes­ser: Strei­te­rei­en mit der Mut­ter und dem ver­hass­ten Stief­va­ter ver­gif­ten die Atmo­sphä­re. Sebas­ti­an ist ver­zwei­felt, sieht kei­nen Sinn mehr im Leben.
Trotz sei­ner Pro­ble­me ver­liebt er sich in Anni­ka aus der Par­al­lel­klas­se. Sie ist sein Hoff­nungs­schim­mer, das hel­le Licht, das ihn ret­ten kann. Doch hat er eine Chan­ce bei dem Mäd­chen? Nach einer bru­ta­len Schlä­ge­rei im Klas­sen­zim­mer fasst Sebas­ti­an einen fol­gen­schwe­ren Ent­schluss ...
Erik D. Schulz erzählt inten­siv und authen­tisch von den Träu­men, Hoff­nun­gen und der teil­wei­se bru­ta­len Welt von Teen­agern. Ein wich­ti­ges, kraft­vol­les Buch - nicht nur für Jugend­li­che!


Emo­tio­nal, span­nend und sehr gut durch­dacht,

Dick­kopp Redak­ti­on, Rezen­sent auf Ama­zon

BUCH


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