Ann M. Cor­ne­lis: Der ver­schwun­de­ne Uli. Ein Fall für Eli­se Stern

Wie hängt der Mord an Paul Geb­hardt mit dem Ver­schwin­den einer Uli-Figur zusam­men, ein Kunst­werk, das zu Beginn des letz­ten Jahr­hun­derts aus der Süd­see nach Ber­lin gelang­te? Und was haben die bei­den Ereig­nis­se mit der Schwu­len­sze­ne West­ber­lins der sieb­zi­ger Jah­re zu tun? Nach dem Unfall­tod ihres Man­nes han­gelt sich die Ber­li­ne­rin Eli­se Stern von einem Job zum nächs­ten, als sie uner­war­tet den Auf­trag erhält, für ihre Fir­ma die Her­kunft einer Uli-Figur zu ermit­teln. Das sel­te­ne Kunst­werk aus der Süd­see ist auf dem Dach­bo­den einer Vil­la auf­ge­taucht. Ein Fami­li­en­erb­stück, behaup­tet die Eigen­tü­me­rin. Doch bald fin­det Eli­se her­aus, dass der Vor­be­sit­zer vor mehr als vier­zig Jah­ren ermor­det wur­de und der Uli von der Bild­flä­che ver­schwand. Dann geschieht ein wei­te­rer Mord, und Eli­se setzt alles dar­an, den Faden wei­ter auf­zu­rol­len, der bis weit zurück in die deut­sche Kolo­ni­al­zeit reicht, ohne zu ahnen, dass sie in das Visier des Mör­ders gerät.

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