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Franz Dinda

Kavalier an Dame

Poetenkarten

Franz Dinda - Kavalier an Dame

Stillektorat der Präsentationsmappe zur Verlagsbewerbung

Aus Sicht eines Banausen ist Kavalier an Dame eine überdimensionierte Pappschachtel mit einem Dutzend unzeitgemäß bedruckten, umständlich formulierten Grußkarten und einem Stapel Briefumschlägen. Nostalgiker und Ästheten hingegen erkennen darin eine Huldigung an Stil und Leidenschaft und schätzen es als haptisches wie literarisches Erlebnis. Die zwölf Karten mit romantischen Botschaften eines Kavaliers an seine Dame sind der poetische Ausdruck einer Sehnsucht, die ihren Adressaten erreicht, weil sie über die Postkarte hinauswächst. Mit hintergründigem Witz bringt Franz Dinda die Ungeduld, Maßlosigkeit und Verzückung auf den Punkt, die den Zustand des Verliebtseins auszeichnet und möchte damit eine leidenschaftliche Korrespondenz anstoßen.

Traditionell in der Manier von Gutenberg angefertigte Akzidenzen im außergewöhnlichen Diplomatenformat. Entstanden unter Verwendung von schwerem italienischem Feinpapier mit filzmarkierter Oberfläche. Schlussendlich in aufwendiger Handarbeit veredelt mit einem roten Farbschnitt. Entsprechend abgerundet mit zwölf klassischen, seidengefütterten Büttenkuverts.

Der Box ist überdies eine DVD mit 12 kleinen, liebevoll inszenierten Kurzfilmen beigelegt, in denen sich mit dem Autor befreundete, literaturaffine Künstler der einzelnen Texte annehmen. Die unter der Regie von Franz Dinda entstandenen Filme sind gleichzeitig sein Regiedebuet und zeigen ganz individuelle und lyrische  Interpretationen der leidenschaftlichen Kurztexte. Zu sehen sind:

Dieter Moor | Alexander Scheer | Fabian Busch | Ulrich Matthes | Mirco Kreibich | Sabin Tambrea | Edin Hasanovic | Axel Bosse | Norbert Bisky | Herbert Knaup | Robert Gwisdek | Jan Hendrik Stahlberg

Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2013

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