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Lektor Rouven Obst, M.A.

»Vergessen Sie nie, dass Sie mit der Wahl der Perspektive einen Vertrag mit dem Leser abschließen. (…) Wenn Sie gegen den Vertag verstoßen, riskieren Sie, sein Vertrauen zu verlieren. Es ist wie ein Misston in der Harmonie des Handlungsverlaufs (…).«

A. Steele: Creative Writing, Autorenhaus 2004, S. 136

Lektoren

Geschichte

2016

Vor allen Dingen war es das Jubiläumsjahr für unseren Literaturpreis Nordost: Zehn Jahre Literatur vom Feinsten. Wir sind beglückt und wollen mindestens noch einmal so lange weitermachen. Das steht fest. Und damit unser Rahmen immer noch ein Stückchen festlicher wird, haben wir uns für die Sanierung des Kirchturmes in Brüsenhagen stark gemacht. Und tatsächlich: 2017 wird der Turm saniert und hoffentlich der Innenraum ebenso. Das wird mit einer feierlichen Siegerehrung gebührend begangen. Lassen wir uns also überraschen, was die Preisträger betrifft.

Zu guter Letzt sind wir einfach nur dankbar und ein klein wenig stolz: 2016 war das beste Geschäftsjahr seit Gründung des Lektoratsbüros im Jahre 2002. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle unseren lieben Autorinnen und Autoren und natürlich all jenen, die um uns herum dazu beigetragen haben: Familie, Freunde, Webdesigner, Techniker und Handwerker jeglicher Couleur. Wir freuen uns, wo immer wir helfen konnten, und werden auch weiter unser Bestes geben: Versprochen!

2015

An der Technikfront blieb es im Großen und Ganzen ruhig, bis auf Ärger beim Webseitenhosting, weshalb wir hinter den Kulissen umgezogen sind – um uns weiter voll und ganz auf die Textarbeit konzentrieren zu können. Wir haben netomatic aus Berlin für uns gewinnen können und hoffen auf eine reibungslose Zusammenarbeit beim Webhosting und als E-Mail-Provider.

Für den Kollegen Dr. Ohlerich und das Büro war es ein Jahr mit halber Kraft: Die dritte Elternzeit hat Rouven Obst sehr glücklich gemacht und dennoch ungemein in Beschlag genommen. Doch wie immer im Leben ist auch hier alles im Fluss!

Neben der fortgesetzten Unterstützung von netzpolitik.org (und deren plötzlicher Berühmtheit) gilt unser Dank der Flüchtlingshilfe der Berliner Pfarrei St. Laurentius.  Daher haben wir auch in diesem Jahr zur Weihnachtszeit für diese dringende Arbeit einen Betrag weitergereicht.

2014

Ein stürmisches Jahr nicht nur auf politischer Ebene. Nach einer langen und ausführlichen Testphase gingen unsere neuen Webseiten im Frühsommer endlich online, sodass wir fortan auf allen Endgeräten gut zu empfangen sind; das entsprechende Zauberwort lautet: Responsive Webdesign. Derweil hat der Umzug ins neue Brüsenhagener Büro für gute Stimmung gesorgt, ebenso der Nachwuchs auf Familienebene im Herbst. Die Arbeit wurde deswegen aber nicht weniger.

Mit unserem Wettbewerb haben wir versucht, der digitalen Verunsicherung seit den Snowden-Veröffentlichungen und der politischen Brüchigkeit dieser Tage, wie sie sich nicht nur in der Politik auf EU-Ebene zeigt, auf literarischem Wege nachzuspüren. Die Zahl der Einsendungen sank schlagartig in den zweistelligen Bereich, dennoch ist ein lesenswertes Ergebnis herausgekommen, nachzulesen unter literatur-nordost.de. Uns hat das nachdenklich gestimmt, aber wir machen unverzagt weiter. Um auf der Faktenebene ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir unser gesellschaftspolitisches Engagement verstärkt und unterstützen fortan die Redaktion netzpolitik.org mit einer monatlichen Spende.
Zum Jahresende haben wir außerdem mit einer Spende für die Arbeit der St.-Laurentius-Gemeinde in Berlin-Mitte, die sich mit viel persönlichem Engagement um Hilfe für syrische Flüchtlinge bemüht, ein Zeichen setzen wollen.

2013

Es war einmal … So beginnt das klassische Märchen. Keine Frage! Und dieses Jahr steht ganz im Zeichen dieser Gattung. Es ist das Motto unseres Literaturpreises Nordost. Nicht weniger ist das sanierte Büro im alten Bauernhaus in Brüsenhagen ein solches. Wie sagt man so schön: Ein Gedicht. Mit ökologischen und nachhaltigen Zutaten für gesundes Arbeiten: Lehmputz, Wandheizung, Netzwerkverkabelung. Zum Jahreswechsel soll es fertig sein. So wie unsere neuen Mobilseiten für Tablet-PCs und Smartphones. Wir sind schon sehr, sehr gespannt!

2012

Das Jubiläumsjahr: 10 Jahre Freie Lektoren Obst & Ohlerich! Und wir haben uns sowie unseren Autorinnen und Autoren zu diesem Feiertag ein Geschenk gemacht: Eine komplett neue Corporate Identity! Diesmal ist alles von Grund auf neu.

Erstens: Logo, Internetseiten, Briefpapier und Visitenkarten. Kerstin Radtke, iLines, hat für uns mit viel Liebe zum Detail, klassischer Schlichtheit und gestalterischem Purismus den Internetauftritt sowie die Printvorlagen gekonnt weiterentwickelt. Zweitens: Die Fotos. Madeleine Kotte hat mit ihrer Mittelformatkamera in unnachahmlicher Art die beiden Lektoren sowie das Lebensumfeld subtil und treffsicher in Szene gesetzt. Wie wir sind und fühlen. Drittens: Die funktionale und elegante Programmierung der Webseiten stammt aus der Feder von Jens Hoffmeister, underline-webdesign. Viertens: Die Technik dahinter verdanken wir Miren Merkelbach, welche mit modx revolution ein modernes und sicheres Redaktionssystem (kurz: CMS) gefunden und programmiert hat, das auf grandiose Weise die Hoheit über sämtliche Seiteninhalte in unseren Händen belässt. Das gab es so noch nie. Wir sind unglaublich stolz und voller Dankbarkeit!

2011

Der fünfte Literaturpreis Nordost unter dem Motto "Alles nur aus Liebe" geht an den Start: Ein halbrundes Jubiläum, über das wir uns besonders freuen. Und die Vorbereitungen für  das Jubiläumsjahr, 10 Jahre Freie Lektoren Obst & Ohlerich, laufen auf Hochtouren.

2010

Pünktlich zum Frühjahr erstrahlt die Internetpräsenz der freiberuflichen Lektoren Dr. Gregor Ohlerich und Rouven Obst, M. A. im neuen Gewand: Unsere neue Heimatadresse lautet www.freie-lektoren.de. Freundlicher und übersichtlicher war das selbstgesteckte Ziel.

2009

Im Sommer wird mit der dritten Ausschreibung zum Krimiwettbewerb unter dem Motto Teufelssee aus den vereinzelten Literaturwettbewerben der Literaturpreis Nord-Ost. Zum Ende des Jahres wird die Obst & Ohlerich GbR aufgelöst, die Kooperation der Lektoren Rouven Obst, M. A. und Dr. Gregor Ohlerich bleibt unverändert als freie Assoziation und Bürogemeinschaft bestehen; es beginnen die Arbeiten an einer überarbeiteten Angebotspalette und einer neuen Präsentation.

2008

Seit längerem schon am Engeldamm 66 (am ehemaligen Grenzstreifen) beheimatet, wird autorInnenberatung eine neue Corporate Identity verpasst: Die Namen Obst & Ohlerich werden dem »großen 90er-Jahre-I« vorgezogen, damit ab sofort keine Missverständnisse mehr aufkommen können: Wir arbeiten seit eh und je für Autorinnen und Autoren. Nach dem Erfolg des letzten Jahres haben wir den WAS SIND WIR Literaturpreis 2008 für Kurzgeschichten ausgerufen. Im Herbst erscheint der vorerst letzte Band der edition obst & ohlerich: Katja Rübsaat, Montez. Geschichte einer Sängerin.

2007

Als kleine Krönung zum fünfjährigen Jubiläum schreiben wir einen Limerick-Wettbewerb aus und erhalten zudem tatkräftige Verstärkung: Alexandra Kopp wird als freie Mitarbeiterin gewonnen, um die Auftragsspitzen zu bewältigen. Sie hat Literatur sowie Philosophie studiert und ist ebenso versiert wie feinfühlig im Umgang mit Texten. Ab dem Jahreswechsel 2007/2008 jedoch wird Alexandra Kopp eigenständig als freie Lektorin arbeiten. Wir bedanken uns ganz herzlich für die anregende Zusammenarbeit!

2006

Nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit am Text bieten wir als Herausgeber der Prosareihe edition obst & ohlerich einigen ausgesuchten Manuskripten aus dem Fundus unserer täglichen Arbeit eine Bühne für den ersten literarischen Auftritt. Zwei Bände erscheinen im März 2006, pünktlich zur Buchmesse.

2005

Die bessere Hälfte von autorInnenberatung, Rouven Obst, zieht ins Brandenburgische, wo er kurze Zeit später das Büro Brüsenhagen begründen wird.

2003

Die Idee geht erfolgreich an den Start: Die erste Internetpräsenz wird online gestellt. Seitdem haben viele Autorinnen und Autoren von unserem Angebot profitiert: Strukturiert und verständlich analysieren wir Stärken und Schwächen entlang literaturwissenschaftlicher Kategorien. Wichtig ist uns die Nachvollziehbarkeit der Kritik, weshalb ein intensives Beratungsgespräch fester Bestandteil unseres Angebotes ist. Das Gleiche gilt für unser Lektorat: Transparente Arbeit in Absprache mit den Schreibenden und ihrer jeweiligen Schreibintention.

2002

Gegründet wird autorInnenberatung in Berlin am Küchentisch: Das Literaturgutachten ist geboren. Mit dem Literaturgutachten soll kurz und prägnant die Struktur des belletristischen Manuskriptes aufgezeigt werden, um Gelegenheit zur distanzierten und kritischen Betrachtung zu bieten – jenseits eines kostenintensiven Lektorats.

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