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Lektoren

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24. Dezember 2013

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

20. Dezember 2013

Der 7. Literaturpreis Nordost 2013 stand unter dem Motto Es war einmal …
Genre: Märchen. 

Es war einmal … und ist nicht mehr? Wie sieht es aus, das Märchen unserer Zeit? Wie fühlt es sich an? Welche Form hat es? Sind Märchen noch up to date? Das wollten wir gemeinsam mit Ihnen im diesjährigen Wettbewerb ausloten. Wir danken für die vielen schönen, unterhaltsamen, traurigen und lustigen Geschichten! 

Die diesjährigen Gewinner: 

1. Preis Elisabeth Denis Wie Maria auf Juan den Navigator wartete

2. Preis Michael Mainka Die Unke

3. Preis Monika Buschey Sieben auf einen Streich 

Wir gratulieren ganz herzlich! 

Dieses Jahr haben wir einen besonderen ersten Preis: Einen 14-tägigen Schreibaufenthalt in der Prignitz (Brandenburg) in der Ferienwohnung auf dem Hof Obst mitsamt 200,- € Taschengeld.
Wir freuen uns schon auf die damit verbundene Lesung in der Dorfkirche in Brüsenhagen sowie das Kamingespräch. In besonders ruhiger, intensiver, aber ebenso entspannter Atmosphäre kann hier über Literatur, das Schreiben und den Literaturmarkt geplaudert werden. 

Dr. Gregor Ohlerich & Rouven Obst, M. A.
(Jury)

 

19.12.2013

19. Dezember 2013

Unser Freund und Autor Leo Zork mit BROSS. Blutiges Crystal bei Carlsen Instant BooksDie Kritik schreibt: Der neue Raymond Chandler aus dem Wedding! Ein Krimi vom Feinsten - genau zwischen die Augen und ohne Zuckerguss!

Eigentlich wollte Frankie Bross einen Kontaktmann treffen. Einen, der ihm endlich etwas über Katzki sagen kann - Katzki, der sadistische Scheißkerl, wegen dem Valerie im Rollstuhl sitzt. Mit Katzki hat Bross noch eine Rechnung offen, die nur mit Blut bezahlt werden kann. Aber statt des Kontaktmanns tauchen Diana auf und Chris. Und Bross, Ex-Fallschirmjäger, Ex-Junkie, jetzt im Sicherheitsgeschäft, schiebt eine Nummer mit Diana. Und mit Chris. Diana entpuppt sich als Enttäuschung, aber Chris ... Chris geht voll ab.
Außerdem hat Bross von einem Deal mit Chris - feinstem Crystal Meth - erfahren. Eine Viertelmillion für ihn und Valerie. Damit hätten sie ausgesorgt – und könnten sich voll und ganz auf die Suche nach Katzki konzentrieren.

Kurz, schnell, hart!

 

 

18.12.2013

18. Dezember 2013

Matthiass Meyer Lutterloh Sokrates-Lieyes. Gesamtausgabe mit prallen 640 Seiten Thriller-Spannung ab sofort erhältlich. Der erste Band der Trilogie. Ein Buch über die Abgründe des Menschens und des digitalen Zeitalters.

Ein skrupelloser Serienkiller namens Sokrates, der seine Morde mit einer neuartigen High-Tech-Cyberbrille aufzeichnet und online veröffentlicht. Ein innovativer Journalist, der gegen seinen Willen zum mörderischen Komplizen wird. Eine hochintelligente FBI-Agentin, die gezwungen wird, den Journalisten und einen Verdächtigen an ihren Recherchen teilhaben zu lassen und diese sonst immer so geheimen Nachforschungen online und in Realtime mit Abermillionen von Zuschauern zu teilen. 

Leserstimmen und Kommentare zu dem Buch 

„... macht süchtig!“ 
„Ein Thriller der Extraklasse.“ 
„Eine Thematik, wie sie aktueller nicht sein könnte." 
„Spannungsgeladen mit Suchtfaktor.“

 

11. Dezember 2013

Für Demokratie und Grundrechte, gegen Massenüberwachung: Wir unterstützen den Aufruf der Writers Against Mass Surveillance! Der Wortlaut:

In den vergangenen Monaten ist ans Licht gekommen, in welch ungeheurem Ausmaß wir alle überwacht werden. Mit ein paar Maus-Klicks können Staaten unsere Mobiltelefone, unsere E-Mails, unsere sozialen Netzwerke und die von uns besuchten Internet-Seiten ausspähen. Sie haben Zugang zu unseren politischen Überzeugungen und Aktivitäten, und sie können, zusammen mit kommerziellen Internet-Anbietern, unser gesamtes Verhalten, nicht nur unser Konsumverhalten, vorhersagen. 

Eine der tragenden Säulen der Demokratie ist die Unverletzlichkeit des Individuums. Doch die Würde des Menschen geht über seine Körpergrenze hinaus. Alle Menschen haben das Recht, in ihren Gedanken und Privaträumen, in ihren Briefen und Gesprächen frei und unbeobachtet zu bleiben.  

Dieses existentielle Menschenrecht ist inzwischen null und nichtig, weil Staaten und Konzerne die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv missbrauchen. 

Ein Mensch unter Beobachtung ist niemals frei; und eine Gesellschaft unter ständiger Beobachtung ist keine Demokratie mehr. Deshalb müssen unsere demokratischen Grundrechte in der virtuellen Welt ebenso durchgesetzt werden wie in der realen. 

* Überwachung verletzt die Privatsphäre sowie die Gedanken- und Meinungsfreiheit. 

* Massenhafte Überwachung behandelt jede/n einzelne/n Bürger/in als Verdächtigen. Sie zerstört eine unserer historischen Errungenschaften, die Unschuldsvermutung. 

* Überwachung durchleuchtet den Einzelnen, während die Staaten und Konzerne im Geheimen operieren. Wie wir gesehen haben, wird diese Macht systematisch missbraucht.

* Überwachung ist Diebstahl. Denn diese Daten sind kein öffentliches Eigentum: Sie gehören uns. Wenn sie benutzt werden, um unser Verhalten vorherzusagen, wird uns noch etwas anderes gestohlen: Der freie Wille, der unabdingbar ist für die Freiheit in der Demokratie. 

WIR FORDERN DAHER, dass jede/r Bürger/in das Recht haben muss mitzuentscheiden, in welchem Ausmaß seine persönlichen Daten gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden und von wem; dass er das Recht hat, zu erfahren, wo und zu welchem Zweck seine Daten gesammelt werden; und dass er sie löschen lassen kann, falls sie illegal gesammelt und gespeichert wurden. 

WIR RUFEN ALLE STAATEN UND KONZERNE AUF, diese Rechte zu respektieren. 

WIR RUFEN ALLE BÜRGER/INNEN AUF,  diese Rechte zu verteidigen.

WIR RUFEN DIE VEREINTEN NATIONEN AUF, die zentrale Bedeutung der Bürgerechte im digitalen Zeitalter anzuerkennen und eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte zu verabschieden. 

WIR RUFEN ALLE REGIERUNGEN AUF, diese Konvention anzuerkennen und einzuhalten.

 

Initiatorinnen und Initiatoren:

Juli Zeh Germany

Ilija Trojanow Germany

Eva Menasse Germany

Janne Teller Denmark

Priya Basil UK

Isabel Fargo Cole USA

Josef Haslinger Austria


 

22. November 2013

Es ist wieder soweit: An diesem Wochenende (22.11. bis 24.11.) unterrichtet Dr. Gregor Ohlerich erneut an der Viadrina Universität in Frankfurt/Oder zum Thema Lektorat. Studierende der Kulturwissenschaften bekommen einen profunden Einblick in den Arbeitsalltag und in die Arbeitsmethoden eines Freien Lektors.

 

19. November 2013

Der 7. Literaturpreis NORDOST 2013 ist beendet. Es gab 342 Einsendungen, ein schöner neuer Rekord! So viel Interesse war noch nie. Aber bitte etwas Geduld, die Sieger_innen werden Mitte Dezember 2013 bekannt gegeben.

 

12. November 2013

Dr. Gregor Ohlerich gibt einen Workshop zum Thema "Publizieren in der Wissenschaft" an der Universität Bielefeld (Graduate School in History and Sociology).

Aus dem Vorlesungsverzeichnis

"Ziel des Workshops ist es, angehende Wissenschaftler/innen in ihrer Publikationsvorhaben punktuell zu begleiten und durch konkrete Informationen in der Planung weiterer Schritte zu unterstützen. Publizieren ist heutzutage unabdingbarer Bestandteil jeder wissenschaftlichen Karriere, egal ob universitär oder außeruniversitär. Keineswegs aber ist es egal, was und wo publiziert wird. Verschiedene berufliche Ausrichtungen erfordern unterschiedliche Strategien. Die Teilnahme an dem Workshop soll mittelfristig – im besten Falle über ein fortgesetztes Netzwerk unter den Teilnehmenden oder mit anderen Kolleg/-innen – die Entwicklung einer realistischen und erfolgversprechenden, individuellen Publikationsstrategie ermöglichen, die mit vorhandenen und fehlenden Ressourcen (persönlich, institutionell, zeitlich, inhaltlich etc.) bewusst umgeht. Konkret sollen folgende Inhalte vermittelt werden:

• Austausch von Erfahrungen mit und Haltungen zum wissenschaftlichen Publizieren, Fremd- und Selbstbestimmung im persönlichen Publikationsverhalten

• Kennenlernen der heterogenen Eigenarten, Nützlichkeiten und Herausforderungen unterschiedlicher Publikationsformen

• Aufbau von Bewerbungen / Bewerbungsunterlagen bei Verlagen / Zeitschriften

• Basisinformationen über rechtliche Aspekte (Vertrag, Copyright, Interessenvertretung für Schreibende etc.)

• Basisinformationen über finanzielle Aspekte (Zahlen für oder verdienen an einer Publikation)

• Vergegenwärtigen aller Arbeitsschritte und darauf basierende realistische Zeitplanung bei unterschiedlichen Publikationsformen (Inhalt, Struktur, Format einerseits sowie Korrektur/Lektorat, Verlagsangebote, Titelei, Paratexte andererseits)

 

12. Oktober 2013

Lesung und Gespräch der Autorin Astrid Korten (Tödliche Perfektion) zusammen mit ihrem Kollegen Matthias Jösch sowie ihrer Verlegerin Beate Kuckertz (dotbooks) auf der Frankfurter Buchmesse, 16 Uhr. Thema: Echte Killer kuscheln nicht. Mit Signierstunde.

 

04.10.2013

4. Oktober 2013

Das herrlich frische Kinderbuch von Emma Page: Millie. Von Kühen und anderen Exoten. Sonnen-Verlag, Bern 2013.

Ein Gute-Nacht-Kinderbuch-Roman mit vier Stunden Gratis-Hörbuch! Außerordentliche Geschichten von der kleinen Kuh Millie und ihren verrückten Wiesenfreunden: Elisabeth der Kuhfürstin, Egon der Meckerziege sowie Gisèle der französischen Ziege. 

 

27.08.2013

27. August 2013

Matthias Meyer Lutterloh: Sokrates-Lieyes. Erstes Buch, erster Band der Trilogie. Als E-Book bei Amazon. Lektorat Berlin O & O.

Der literarische Krimi-Knaller dieses Sommers: Nichts für schwache Nerven, aber ein Hochgenuss für alle, die Spannung lieben. Dieses Buch möchte man nicht mehr aus der Hand geben.

 

15. August 2013

Astrid Korten ist Autorin des Monats bei dotbooksKostenlose XXL-Leseprobe mit Interview!

Verlegerin Beate Kuckertz: "Was mich an Astrid Korten beeindruckt, ist die Gründlichkeit ihrer Recherche. Sie verlässt sich nicht nur auf Sekundärliteratur und das Internet, sondern interviewt Menschen, an die man sonst nicht so einfach herankommt –Wissenschaftler aus den verschiedensten Bereichen, Psychologen, Sektenexperten, aber auch Geschäftsführer international agierender Unternehmen und viele andere mehr. Sie hat das Talent, aus diesem geballten, ernsthaften Fachwissen fesselnde Geschichten zu weben, mit denen sie uns in fremde Welten hineinschauen lässt. Und natürlich sind ihre Bücher trotzdem alles andere als trockene Faktensammlungen, sondern rasante Thriller und beste Unterhaltung. Hinzu kommt, dass Astrid Korten für mich die Autorin mit der Gänsehautgarantie ist – ihre Täter sind stets etwas ganz Besonderes. In vielen anderen Spannungstiteln, die auf meinem eReader landen, sind „die Bösen“ ganz genau das: einfach böse. Sie erfüllen ihren Zweck in der Handlung … und das war es dann oft auch schon. Anders bei Astrid Korten: Sie scheint ihren dunklen Figuren regelrecht unter die Haut zu kriechen, sich in ihren Köpfen einzunisten und durch ihre Augen zu sehen."

 

01.08.2013

1. August 2013

Astrid Korten: Tödliche Perfektion(Thriller), dotbooks, München 2013. Lektorat Berlin O & O. Umschlag: © dotbooks.

„Ihre Augen glitzerten gefährlich. ‚Du hast doch keine Angst vor mir, oder?‘, fragte sie. Der Klang ihrer Stimme ließ ihn schaudern. Das Spiel hatte begonnen.“

Hongkong, Sitz eines internationalen Pharmakonzerns. Robert Faber, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär, kann sein Glück kaum fassen: Einer seiner Wissenschaftler hat eine revolutionäre Entdeckung gemacht – der neue Wirkstoff Rebu 12 stoppt den Alterungsprozess! Das Milliardengeschäft mit der ewigen Jugend ist zum Greifen nah. Doch Faber ahnt nicht, dass die Information trotz höchster Geheimhaltung schon in falsche Hände geraten ist – und eine skrupellose Sekte sich bereit macht, alles zu tun, um die Formel der Makellosigkeit unter ihre Kontrolle zu bringen …

Fesselnd, dramatisch, eiskalt: Der Thriller über die Schattenseiten der Schönheit und die Abgründe der menschlichen Seele.

„Nicht Krimis à la Agatha Christie sind Astrid Kortens Metier, sondern Gänsehautthriller im Stil von Minette Walters.“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung

 

22.07.2013

22. Juli 2013

Ein spannender und provokativer Politthriller: Stephanie Machoi. Frauenzeitalter. Tredition, Hamburg. Lektoriert von den Freien Lektoren Obst & Ohlerich.


"Jung, schön und brillant im Job: Als Leonie Fried als jüngste Superministerin aller Zeiten im Alter von 38 Jahren die Karriereleiter hinaufkatapultiert wird, wähnt sie sich am Ziel ihrer Träume. Ihr erstes Projekt, die Abschaffung des Mannes aus der Gesellschaft, scheint ein Selbstläufer zu sein, denn die Frauen haben ein Europa geschaffen, in dem ihre Selbstverwirklichung das oberste politische Ziel ist. Doch dann kreuzt mit Marc ein besonders aufregendes Exemplar der Gattung Mann Leonies Weg und sie muss Entscheidungen treffen, die auch das Leben anderer für immer verändern werden."

 

25.06.2013

25. Juni 2013

Der Roman von Bruna Albaneze-Sutej JELENA – die lange Reise einer Fremden im Noel-Verlag. Lektorat Berlin O & O. 

In JELENA - die lange Reise einer Fremden beleuchtet die Autorin Bruna Sutej-Albaneze das Problem Heimatlosigkeit und Familie facettenreich und aus Sicht von verschiedenen Personen. Man spürt überall die Sehnsucht nach Liebe und Verständnis zwischen den Figuren und auch eine tiefe Liebe zu ihrer Meereslandschaft. Aber auch die moralisch hoch aufgeladenen Themen Krieg, Faschismus und sozialistische Diktatur integriert sie, ohne plakativ zu werden oder in Klischees zu verfallen. Hinzu kommt ein in seinen besten Phasen wunderbarer lyrischer Ton, der sich gut liest und den Inhalt wie einen Fluss präsentiert, aus dem man nicht fort möchte.

 

24.06.2013

24. Juni 2013

Die Reise der blauen Perle von Mo Anders mit einem neuen Band zu Österreich jetzt als E-Book oder Taschenbuch. Servus, viel Freude beim Vorlesen, selber Lesen oder bei Reisevorbereitungen mit den Kindern! Lektorat Berlin O & O. 

 

21. Juni 2013

Dr. Gregor Ohlerich unterrichtet im Rahmen von TOOLS FOR SUCCESS! zum Thema Wissenschaftliches Publizieren am 22.06.2013 in Potsdam. Der Kurs ist für deutsche und internationale Promovierende konzipiert. Themenschwerpunkte sind die Erstellung individueller Publikationsstrategien auf Basis eigener vorhandener oder noch zu erwerbender Ressourcen, die konkrete Bewerbung (Verlagssuche, Erstellung der Bewerbungsunterlagen, Schreiben eines Abstracts etc.) und schließlich die Frage nach dem finanziellen Aufwand und Nutzen (was kosten Publikationen, was kann man verdienen).

Die Veranstaltung wird organisiert vom Center for Graduate Studies, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder).

 

 

6. Juni 2013

Das Semester schreitet voran. Zwischen dem 07.06. und dem 16.06.2013 unterrichtet Dr. Gregor Ohlerich zum Thema "Berufsfeld Lektorat" an der Universität Bielefeld. Studierende der Literaturwissenschaft haben die Chance, einen profunden Einblick in den Arbeitsalltag und in die Arbeitsmethoden eines Freien Lektors zu bekommen. Sorgen und Nöte werden ebenso thematisiert wie Freude und Jubel über den gelungenen Text.

Aus dem Vorlesungsverzeichnis: "Ziel der LV ist es, ein vollständiges Bild über die Arbeit und den Alltag des Lektors / der Lektorin zu geben.

Das Lektorat beschäftigt sich mit der Frage nach dem Funktionieren (und Nicht-Funktionieren) von (zumeist) literarischen Texten. Dabei ist der Seminarablauf stark praxisorientiert geplant. Es wird gezeigt, woran bspw. ein gelungener Spannungsaufbau zu erkennen ist, wie die handlungstragenden Charaktere gestaltet sein müssen, wie Stil und Genre zusammenpassen, also Sprache und Inhalt korrelieren, etc. Ziel ist es zu erfahren, warum ein Text wirkt, bzw. zu verstehen, wie er verändert werden muss, damit er wirkt.

Auch weiterführende Aspekte des Berufsbildes werden ausführlich erläutert: Wie sieht die soziale und ökonomische Situation von Lektoren aus? Welche Perspektiven (langfristig und kurzfristig) bietet der Beruf? Was unterscheidet den freien Lektor vom Verlagslektor? Weiterhin werden praktische Fragen des Arbeitsalltags angesprochen: Wie organisiere ich den Arbeitsalltag? Wie sehen Arbeitsabläufe aus, etwa vom Manuskript zum Buch? Wie werden Aufträge akquiriert, Preise kalkuliert? Was muss im täglichen Umgang mit Autorinnen und Autoren beachtet werden?"

 

04.06.2013

4. Juni 2013

Endlich eine eigene Publikation! Die Freien Lektoren Obst & Ohlerich geben eine Kostprobe ihres Könnens. In der 100. Jubiläumsausgabe der Federwelt - Zeitschrift für Autorinnen und Autoren zeigen die beiden Lektoren am konkreten Beispiel, wie ein gutes Exposé aufgebaut sein sollte und wie es wirkt. Unbedingt lesenswert für alle, die es schon immer einmal genau wissen wollten.

 

03.06.2013

3. Juni 2013

Wiete Lenk: Drei Wochen drüber, Erzählungen, Ch. Schroer. Prosalektorat Berlin O & O.

In Drei Wochen drüber lädt Wiete Lenk auf eine Kurzgeschichtenreise durch das Leben ein. Wie das Leben selbst, führen die Geschichten zu nachdenklichen, traurigen oder humorvollen Stationen. Themen wie Behinderung, Sterben und Tod finden ihren Raum. Ohne Effekthascherei werden die Protagonisten dem Leser auf liebenswürdige Art nahe gebracht; als ob diese im Haus nebenan wohnen und leben, alltägliche Begebenheiten der Nachbarschaft werden erzählt, bis eine leise, stille – zumeist unerwartete – Wendung Risse in dieses alltägliche Geschehen bringt.

Drei Wochen drüber… welche junge Frau kennt dies nicht? Der Mutter gestehen zu müssen, dass die Menstruation ausgeblieben ist – genau drei Wochen über dem Termin. Der sich damit aufbrechende interfamiliäre Konflikt rückt ins Zentrum dieser Kurzgeschichte, die der Publikation den Titel vererbte: »Was tun?«, fragt sich die Mutter, die sich in ihrer Jugend in der gleichen – misslichen (?) – Lage befand.

 

25. April 2013

Es ist wieder soweit: An diesem Wochenende (26.4. bis 28.4.) unterrichtet Dr. Gregor Ohlerich erneut an der Viadrina Universität in Frankfurt/Oder zum Thema Lektorat. Studierende der Kulturwissenschaften bekommen einen profunden Einblick in den Arbeitsalltag und in die Arbeitsmethoden eines Freien Lektors.

 

24.04.2013

24. April 2013

Thomas MaddoxEin perfektes Jahr, ab sofort bei Amazon als E-Book (Kindle Edition). 

München 1987! Ein exzellentes Umfeld für Befähigte jeder Art. Entrepreneure und Führungstalente, Politiker und Karrieristen, Strategen und Macher, Genies und Pragmatiker, Täuscher und Zuhälter, Schnösel und Schmarotzer. Die Palette der Möglichkeiten erlaubt es, sich in rasender Geschwindigkeit seinen Neigungen, Fähigkeiten und Erfahrungen gemäß zu entwickeln. Alex und Tina wollen Erfolg und Anerkennung - um jeden Preis …

 

25.03.2013

25. März 2013

Anila Wilms erhält den Stuttgarter Wittwer-Debütkrimi-Preis 2013, dotiert mit eintausend Euro. Im Bild alle drei Preisträger_innen: Merle Kroeger, Wolfgang Kaes und Anila Wilms. Foto: © Stuttgarter Kriminächte

 

15.03.2012

15. März 2013

Franz Dinda mitsamt seinem Poetenwerk Kavalier an Dame in Überlebensgröße bei Schwarzkopf & Schwarzkopf.

Ein hintergründiges Gespräch am ARTE-Stand der Leipziger Buchmesse. Die Robert-Bosch-Stiftung vergibt den Adalbert-von-Chamisso-Förderpreis: Anila Wilms wird für ihren in den 1920er Jahren spielenden Roman Das albanische Öl oder Mord auf der Straße des Nordens ausgezeichnet, der laut Jury "eine exotisch-burleske Episode aus der Geschichte des jungen albanischen Staates als Politkrimi" erzählt. Ihr von einfachen Menschen aus dem Volk, gewieften Diplomaten und mehr als dubiosen Politikergestalten bevölkerter Text könne auch als "literarisch überzeugendes Gleichnis für den heutigen Zustand Albaniens" gelten.

Außerdem vertreten waren Claude Cueni mit Der Henker von Paris (Lenos), Agnes Gramming-Steinland mit Biotologe Yann (Tlele Books), Beat Mundwiler mit Carlito (Horlemann: Edition Voß), Katarina Timm mit Der Schwur der Jungfrauen (List) sowie Pina Petersberg mit Das Haupthaus (Engelsdorfer).

Die Leipziger Buchmesse bescherte uns ein frohes Wiedersehen mit unseren Autor_innen und deren Büchern sowie ihren Verlagen und netten Agenten!

 

28.02.2013

28. Februar 2013

Anila Wilms erhält den Adalbert-von-Chamisso-Förderpreis 2013 der Robert Bosch Stiftung in Höhe von 7.000 Euro für ihr deutschsprachiges Debüt "Das albanische Öl oder Mord auf der Straße des Nordens". Alle Preisträger_innen von links nach rechts: Wilms, Gaponenko, Nawrat. Fotonachweis: Robert Bosch Stiftung/Yves Noir.

 

27.02.2012

27. Februar 2013

Kristina Winters neuestes Kinderbuch Planet Gorsian. 19.000 Lichtjahre von der Erde entfernt ab sofort als E-Book bei Amazon! Lektorat Berlin O & O.

Die Erde im Jahr 2096 ist von der globalen Erwärmung geprägt. Die Meeresspiegel steigen unaufhaltsam, Küstenregionen und ganze Inseln verschwinden. In Nordeuropa sind Überschwemmungen und Orkane an der Tagesordnung.
Der elfjährige Milas wohnt mit seinen Eltern in einem der Überschwemmungsgebiete. Das Wasser steht permanent in der unteren Etage des Hauses und Strom gibt es seit Monaten nicht mehr. Um in eines der Trockengebiete ziehen zu können, braucht man eine Lizenz oder viel Geld. Milas Eltern haben beides nicht.
Schweren Herzens beschließen sie zur Kolonie auf dem neu entdeckten Planeten Gorsian-79 zu reisen, der 19.000 Lichtjahre von der Erde entfernt ist.
Während Milas Eltern auf eine bessere Zukunft hoffen, ist Milas alles andere als begeistert. Denn auf dem Planeten leben nicht nur Menschen, sondern auch die Ureinwohner, die Gorsianer. Geheimnisvolle echsenartige Wesen, über die niemand so genau Bescheid weiß. Und es dauert nicht lange, bis Milas einen dieser Aliens trifft, der ihn überraschend um Hilfe bittet.

Ein Sciene-Fiction-Roman für Kinder ab 10 Jahren.

 

25. Februar 2013

Agnes Gramming-Steinland mit ihren aktuellen Büchern der Serie Der Biotologe Yann im RBB zibb-Abendjournal.

 

01.02.2013

1. Februar 2013

Franz Dinda: Kavalier an Dame. 12 leidenschaftliche Poetkarten, Schwarzkopf & Schwarzkopf. Stillektorat der Präsentationsmappe zur Verlagsbewerbung von Freie Lektoren O & O.

Aus Sicht eines Banausen ist Kavalier an Dame eine überdimensionierte Pappschachtel mit einem Dutzend unzeitgemäß bedruckter, umständlich formulierter Grußkarten und einem Stapel Briefumschlägen. Nostalgiker und Ästheten hingegen erkennen darin eine Huldigung an Stil und Leidenschaft und schätzen es als haptisches wie literarisches Erlebnis. Die zwölf Karten mit romantischen Botschaften eines Kavaliers an seine Dame sind der poetische Ausdruck einer Sehnsucht, die ihren Adressaten erreicht, weil sie über die Postkarte hinauswächst. Mit hintergründigem Witz bringt Franz Dinda die Ungeduld, Maßlosigkeit und Verzückung auf den Punkt, die den Zustand des Verliebtseins auszeichnet, und möchte damit eine leidenschaftliche Korrespondenz anstoßen. 

Traditionell in der Manier von Gutenberg angefertigte Akzidenzen im außergewöhnlichen Diplomatenformat. Entstanden unter Verwendung von schwerem italienischem Feinpapier mit filzmarkierter Oberfläche. Schlussendlich in aufwendiger Handarbeit veredelt mit einem roten Farbschnitt. Entsprechend abgerundet mit zwölf klassischen, seidengefütterten Büttenkuverts.

Der Box ist überdies eine DVD mit 12 kleinen, liebevoll inszenierten Kurzfilmen beigelegt, in denen sich mit dem Autor befreundete, literaturaffine Künstler der einzelnen Texte annehmen. Die unter der Regie von Franz Dinda entstandenen Filme sind gleichzeitig sein Regiedebüt und zeigen ganz individuelle und lyrische  Interpretationen der leidenschaftlichen Kurztexte. Zu sehen sind:

Dieter Moor | Alexander Scheer | Fabian Busch | Ulrich Matthes | Mirco Kreibich | Sabin Tambrea | Edin Hasanovic | Axel Bosse | Norbert Bisky | Herbert Knaup | Robert Gwisdek | Jan Hendrik Stahlberg 

Teaser mit Herbert Knaup ansehen ...

Dem besonderen Anlass angemessen, ist dieses Geschenk ein Bekenntnis zu analoger Wertigkeit im digitalen Zeitalter, zur Kommunikation mit Bestand. Kavalier an Dame ist somit Balsam für die Seelen derer, die sich nach Entschleunigung sehnen – und erinnert in seiner Beschaffenheit daran, wofür sich Aufwand wirklich lohnt.

 

25. Januar 2013

Dr. Gregor Ohlerich unterrichtet am 25.01.2013 in Frankfurt/Oder über die inhaltlichen Aspekte wissenschaftlichen Publizierens im Rahmen des Viadrina Center for Graduate Studies (VCGS) Kursprogramms „Wissenschaftliches Publizieren – Konzepte, Verfahren, Ökonomie".

Aus dem Inhalt: Wie sieht eine Publikationsstrategie aus? Welche Schritte muss ich gehen, damit aus dem Manuskript ein fertiges Buch wird? Wie verläuft die Kontaktaufnahme mit den Herausgebern und Verlagen? Welche Verdienstmöglichkeiten gibt es? Der Referent wird auch auf die Frage der Begutachtung eingehen, die Buchmanuskripte ebenso wie Artikel für Journals und Zeitschriften betrifft.

 

15.01.2012

15. Januar 2013

Astrid Korten: Rules of Beauty – Klagelied der Schwäne, Thriller, CreateSpace 2013. Prosalektorat Berlin O & O.

Hongkong. Dr. Hún, Biogenetiker der Faber Pharma AG mit fataler Neigung zu masochistischen Liebesspielen, hat einen sensationellen Wirkstoff entdeckt: Rebu 12, ein Herztherapeutikum, das das Altern von Herzzellen unterbindet. Obwohl die Entdeckung der strengsten Geheimhaltung unterliegt, geschehen seitdem in der Niederlassung in Honkong seltsame Dinge. Charis Burgess, Werkzeug der „Lux Humana“, einer schottischen Sekte, die sich selbst als Schaltstelle der Wissenschaft im Dienste der Schönheit bezeichnet, erkennt, dass sie dank ihrer amourösen Beziehung zu Dr. Hún mit Rebu 12 eine Substanz in Händen hält, nach der ihre Halbbrüder Calum und Gordon seit Jahren forschen: das Jungbrunnenenzym. Vor ihrer Abreise nach Torrisdale Castle, dem Landsitz der Burgess-Familie und Hauptquartier der schottischen Sekte Lux Humana, trifft Charis sich ein letztes Mal mit Dr. Hún – mit verheerenden Folgen ... Ein Thriller über die grausamen Regeln einer Sekte, die Gier nach Macht und die Abgründe der menschlichen Seele, aber auch eine kritische Auseinandersetzung mit einer Branche, die Narzissmus schürt und Schönheit als Kultur verkauft, ohne die Regeln der Ethik zu beachten.

 

08.01.2013

8. Januar 2013

Gerold Fischer: zwei&zwanzig intim-erotische Miniaturen mit Illustrationen der Malerin Bina Peers.  Lektorat Berlin O & O.

Kleine, intim-erotische Erzählungen zwischen Mann und Frau variieren die Themen Liebe, Begehren und Erotik. Der leichte, oftmals träumerische Tonfall weckt die Fantasie des Lesers und verzaubert. Dies wird zusätzlich durch je ein Bild der Malerin Bina Peers unterstützt, das den Augen Ruhe und Entspannung bietet, um das Gelesene nachklingen zu lassen. Dabei wirkt die farbig gedruckte moderne Kunst nicht illustrierend, sondern betont Stimmungen und Gefühle.

»Überhaupt ist es das, was die Erzählungen ausmacht. Einerseits ist das Körperliche (der Sex) wichtiger und natürlicher Bestandteil der Liebe. Andererseits führt oft die Betonung der Körperlichkeit zu einer Reduzierung des (anfänglichen) Wir zum Ich. Eine Art Verlust. Dem aber entgehen diese Miniaturen in ihrer Sensibilität und Genauigkeit souverän. Was bleibt, ist die Freude miteinander.« Dr. Gregor Ohlerich

 

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