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01.08.2012

1. August 2012

»Obwohl der Verlag Robert Scheer stilistisch in die Nähe von Wladimir Kaminer rückt, erinnert vieles in seinen großartigen Geschichten viel eher an den frühen, von urkomischen, scharfsinnig-treffenden Ideen nur so übersprudelnden Ephraim Kishon, als jener noch politisch war; der Vergleich mit Kaminer stimmt schon alleine deswegen nicht, weil Scheer trotz seines deutlich erkennbaren Willens zur Unterhaltung eine hochliterarische Anlage hat und er es scheinbar mühelos immer wieder fertigbringt, den Alltag mittels weniger treffender Sätze und origineller formulierungen so tief zu durchdringen, dass in jedem Lachen des Lesers über eine der zahlreichen Pointen bereits Begreifen liegt. Der Duft des Sussita ist mit Sicherheit die respektloseste, aber auch treffendste Beschreibung Israels, die bis heute in deutscher Sprache geschrieben wurde.« Jüdische Zeitung vom 1. August 202012 zu Robert Scheers Debütroman bei Hanser Berlin.

 


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